Das Erotikabenteuer perfekt planen
12. Februar 2010Sucht man den Seitensprung der besonderen Art, hat man sowohl die Möglichkeit, ein Erotikabenteuer als Dienstleistung in Anspruch zu nehmen oder fremdgehen zu können. Die Dienstleistung hat gegenüber dem Seitensprung einen entscheidenden Vorteil. Man geht dabei nicht das Risiko ein, dass sich der erotische Partner oder die Partnerin davon mehr versprechen könnte. Hier sind die Konditionen für das Erotikabenteuer von vornherein klar definiert und da Kunde König ist, kann man bestimmen, was während der Session passiert. Vor allem wenn man sich in die Hände eines Dominus oder einer Domina begibt, sind ganz konkrete Absprachen möglich. Besonders wichtig bei einem solchen Erotikabenteuer ist die Vereinbarung eines Codewortes, mit dem alle laufenden Aktionen abgebrochen werden können.
Einen solchen „Notausstieg“ sollte man auch besprechen, wenn man einen Seitensprung im SM Bereich wagen möchte. Außerdem ist hier für einige Praktiken absolutes Vertrauen notwendig. Deshalb sollte man hier beim Fremdgehen besonders auf die Wahl des Partners und der Partnerin achten. Wer sich lieber einen spontanen Seitensprung gönnen möchte, der ist auf dem klassischen Tanzboden recht gut aufgehoben. Hier kann man in Ruhe beobachten und in den langsamen Runden schon einmal austesten, ob die Dame oder der Herr der engeren Auswahl zu weitergehenden Aktivitäten nach dem Discoabend bereit ist. Allerdings sollte man hier sehr vorsichtig sein, welche Daten man weitergibt. Je mehr Informationen man in einem One Night Stand gibt, desto größer ist das Risiko der Entdeckung. Am besten, man schafft sich zu diesem Zweck eine Extra Pre Paid Karte für das Handy an, von der im eigenen familiären Umfeld niemand etwas weiß.